Bernhard Kraller: Die Sänger von Wien

Bernhard Kraller widmet Agnes Palmisano ein eigenes Kapitel im Jahrbuch 06 der Kunstzeitschrift kursiv.
„Verbunden wird Palmisanos Sammlung profaner musikalischer Kostbarkeiten von einem musikalischen Willen, dessen Stimme, auf Basis klassischer Ausbildung und einwandfreier Intonation, mit selbstgewisser Unbeschwertheit agiert. Was immer sie singt, singt sie natürlich im Stil und ungezwungen im Geschmack. (…)
Die Verwandlungsfähigkeit ihres Gesanges (…) besitzt eine dermaßen hohe symbiotische Kraft, dass sie in der Lage ist, jedes der bisher aufgenommenen Lieder auf ganz eigenständige Weise zu einem der ihren zu machen. Die Frage, ob ein Lied noch zur Volks- oder schon zur Kunstmusik gehört, hat sich damit erübrigt….“

Bernhard Kraller: Die Sänger von Wien.
Über den Historismus in der österreichischen Popmusik.
Sieben Achsen diesseits von Gut und Böse.

Die Achse Ambros, Fendrich, Kolonovits, Hans Moser

Die Achse Prokopetz, Heinz Conrads

Die Achse Artmann, Qualtinger, Heller, Gulda, Neuwirth

Die AchseHansi Lang, Friedrich Gulda, H.C. Artmann

Die Achse vom Kollegium Kalksburg über die Strottern bis zur Eisernen Zeit

Eine Achse für sich: Agnes Palmisano

 

in: Die Achse des Guten. kursiv. Eine Kunstzeitschrift. Jahrbuch 06, Linz, S. 149-188.

Das vollständige Kapitel „eine Achse für sich: Agnes Palmisano“ finden Sie hier:

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